Weihnachtsweg: Gelungener Weg durch die Weihnachtsgeschichte

Kein Krippenspiel in der Kirche an diesem ganz anderen Weihnachten: da musste eine kreative Idee her, Familien mit Kindern die Weihnachtsgeschichte trotzdem erleben zu lassen!
Und die fand sich. Martina Allgöwer, Mona Bodamer, Irina Haag, Heidi Kopf, Ingrid Schäfer, Silke Treiber und Sarah Zendler, verstärkt um weitere fleißige Bastlerinnen und Dekorateurinnen, entwickelten den Weihnachtsweg.
Vom 24. bis 27. Dezember luden zehn Aktivstationen im ganzen Ort Menschen dazu ein, Weihnachten „einmal ganz anders zu erleben, nachzudenken, was es wirklich ausmacht und dabei gemeinsam zu staunen, zu rätseln, zu basteln und zu singen“. Jede Station begrüßte außerdem mit einer Bibelstelle und einem kurzen, auch kindgerechten Impuls. Sämtliche Weihnachtsweggäste konnten sich ihre Zeit aussuchen, die interaktive Weihnachtsgeschichte zu entdecken. Ganz Corona konform! Ausprobieren, wie schwer unterschiedliche Lasten in Form alter Milchkannen zu tragen sind, oder „Tragt in die Welt nun ein Licht“ singen an der Station über das „Licht der Welt“, oder auch einen Dankesstern an den Christbaum am Gemeindehaus anheften. Die Geschwister Eric und Delia saßen Probe an der lebensgroßen Krippe mit Jesuskind im Waschhäusle zwischen wuscheligem Schaf und Esel. An jeder der liebevoll und abwechslungsreich gestalteten Stationen wartete irgendeine Überraschung vom Bastelengel über das Wörterrätsel bis zum Quiz. Eine gelungene Idee, wie eine Mutter angetan feststellte: „Sowas müsste es eigentlich jedes Jahr geben!“